Die Geschichte der Stadt Putbus lässt sich bis ins 13. Jahrhundert zurückverfolgen. Die erste urkundliche Erwähnung der einstigen slawischen Burg mit der dazugehörigen Siedlung ist auf das Jahr 1253 zurückzuführen.
Einst war der Namensgeber der Stadt die Adelsfamilie Nicolaus de Podebuz. Im Laufe der Jahre veränderte sich auch der Name diverse Male. Eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten macht die Stadt insbesondere für Tagesurlauber sehr populär.
Vor dem Haus Goor, am Strand des Stadtteils Lauterbach, erinnert ein Gedenkstein aus dem Jahr 1978 an die Opfer der Zwangsevakuierung des KZ Stutthof im April 1945. Geschaffen wurde dieser Gedenkstein einst von dem Bildhauer Werner Stötzer, die Inschrift stammt von dem tschechischen Schriftsteller Julius Fucik.
Nachdem 1990 die Aschenturne zerstört und gestohlen wurde, wurde sie schließlich fünf Jahre später wieder neu eingeweiht. 1824 wurde die Orangerie auf Initiative des Grafen Moritz Ulrich zu Putbus angeblich nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel gebaut. Die heutige Gestalt verlieh ihm dann 1853 der Berliners Architekten August Stüler.
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