Unweit des Ortsausgangsschildes in Richtung Trassenheide befindet sich seit dem Jahr 1971 eine Mahn- und Gedenkstätte. Der Künstler Klaus Rösler gestaltete für diese eine Bildwand mit Mosaik. Seitlich von dieser Gedenkstätte befindet sich ein Sammelgrab für 56 Tote, die durch einen Kopfschuss hingerichtet worden.
Nicht unweit davon entfernt befindet sich der Friedhof für 2000 Opfer der Bombenangriffe aus den Jahren 1943 und 1944. Genau wie Peenemünde galt auch Karlshagen zu den Zeiten der DDR-Regierung als Sperrgebiet.
Im Laufe der Jahre haben sich das Ostseebad Karlshagen und dessen Stadtbild stark gewandelt. Für Besucher aller Altersklassen hält Karlshagen eine Vielzahl von Attraktionen bereit. Jährlich findet in den Frühlingsmonaten in Karlshagen ein
Beach - Volleyball Turnier statt.
Dieses ist für Einheimische und Touristen gleichermaßen ein wichtiger Anzugspunkt. Im Gegensatz zu den Kaiserbädern wird Karlshagen stark von jungen Touristen besucht, die es genießen am Abend entlang der Strandpromenade spazieren zu gehen und einen Abstecher in eine der beiden Cocktailbars wagen.
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